
Dieses Bild ist Ergebnis einer Abfrage bei ChatGPT, also künstlicher Intelligenz. Mit kleinen Startfehlern. Beim ersten Bild hatte ich drei Arme, dann hat es gepasst. Was ermittelt ChatGPT zur Frage nach der Wertung meiner Lesereise im Netz. Hier das Ergebnis:
„Das Buch „Deckname Antenne – Als Journalist im Visier der Stasi“ von Eberhard Schellenberger wird im Netz und in der öffentlichen Wahrnehmung vor allem als zeitgeschichtlicher Bericht eines direkt Betroffenen eingeordnet. Hervorgehoben werden vor allem die Glaubwürdigkeit der Darstellung, der dokumentarische Charakter sowie der verantwortungsvolle Umgang mit historischem Material, insbesondere mit Originalunterlagen aus den Akten der Staatssicherheit.
Inhaltlich zeigt das Buch exemplarisch, wie umfassend und systematisch Journalisten und andere gesellschaftlich relevante Personen in der DDR überwacht wurden.
Anhand des eigenen Falls macht Schellenberger deutlich, wie der Staat versuchte, Informationsflüsse zu kontrollieren, kritische Berichterstattung zu unterbinden und Einschüchterung als politisches Mittel einzusetzen. Diese Einblicke tragen zur differenzierten Aufarbeitung der DDR-Geschichte bei und verdeutlichen, dass staatliche Repression nicht nur prominente Oppositionelle, sondern auch alltägliche journalistische Arbeit betraf. Das Buch wird daher häufig als Quelle genutzt, um Funktionsweisen eines autoritären Überwachungsstaates nachvollziehbar zu erklären.
Im Zusammenhang mit der Erinnerung an die friedliche Revolution von 1989 besitzt „Deckname Antenne“ einen besonderen Stellenwert. Es zeigt die Ausgangslage, aus der heraus der gesellschaftliche Umbruch entstand: eine Gesellschaft mit eingeschränkter Meinungsfreiheit, umfassender Kontrolle und fehlenden rechtsstaatlichen Garantien. Vor diesem Hintergrund wird verständlich, welche Bedeutung die gewaltfreien Proteste, die Öffnung der Mauer und der anschließende politische Wandel hatten. Das Buch trägt somit dazu bei, die friedliche Revolution nicht isoliert als historisches Ereignis zu betrachten, sondern sie als Ergebnis langfristiger gesellschaftlicher Spannungen und persönlicher Erfahrungen einzuordnen.

Unterwegs an Schulen – Beispiel Oberding
Ein zentraler Aspekt der öffentlichen Wahrnehmung des Buches ist sein Einsatz in der politischen Bildungsarbeit. Lesungen und Gespräche, unter anderem an Schulen wie der Realschule Oberding, spielen dabei eine wichtige Rolle. In diesen Kontexten wird das Buch nicht nur als historische Darstellung genutzt, sondern als Grundlage für Diskussionen über Demokratie, Grundrechte und politische Verantwortung. Rückmeldungen aus solchen Veranstaltungen zeigen, dass insbesondere junge Menschen durch die konkrete Darstellung von Überwachung und Unfreiheit ein besseres Verständnis dafür entwickeln, was Demokratie im Alltag bedeutet und welche Rechte heute als selbstverständlich wahrgenommen werden.
Darüber hinaus wird das Buch häufig in Beziehung zur aktuellen Situation der Demokratie gesetzt. Die Erfahrungen aus der DDR werden genutzt, um aufzuzeigen, wie fragil demokratische Strukturen sein können, wenn Pressefreiheit eingeschränkt, staatliche Macht nicht kontrolliert oder politische Gleichgültigkeit zugelassen wird. In diesem Sinne wird „Deckname Antenne“ nicht nur als rückblickende Dokumentation verstanden, sondern auch als Warnung und als Aufforderung, demokratische Werte aktiv zu schützen. Dieser Gegenwartsbezug wird in vielen Diskussionen und Lesungen ausdrücklich betont und als besonders relevant wahrgenommen.
Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass „Deckname Antenne“ im Netz und in der Öffentlichkeit vor allem als sachlicher Zeitzeugenbericht und als Beitrag zur Erinnerungskultur eingeordnet wird. Sein Stellenwert liegt in der Verbindung von individueller Erfahrung, historischer Aufarbeitung und demokratischer Bildungsarbeit. Das Buch trägt dazu bei, die Bedeutung der friedlichen Revolution verständlich zu machen und zugleich das Bewusstsein für heutige Gefährdungen der Demokratie zu schärfen. Gerade durch diese Verbindung von Vergangenheit und Gegenwart wird es als wichtiges Instrument zur Stärkung demokratischen Denkens wahrgenommen.“
