Geschichten

Hier gibt es Geschichten von Begegnungen aus vergangenen Lesungen.

„Habe ich auch eine Akte?“

Diese Frage kommt nach jeder Lesung. „Kann man da heute auch noch nachschauen lassen und wo?“ Als ich 1992 mitbekam, … weiterlesen

Tränen und Rührung

Mittlerweile kenne ich die Stellen, wenn in meinen Vorträgen Tränen kommen, die Augen nass werden, wenn das Taschentuch herausgeholt wird. … weiterlesen

Ein Brief aus der DDR

In den letzten Wochen sind sie plötzlich „beim Räumen“ aufgetaucht, nach über 35 Jahren: Briefe aus der DDR. Briefe, die … weiterlesen

Ermutigende Rückmeldungen

Vier Jahre war sie in einem DDR-Frauengefängnis, dann kaufte sie die Bundesrepublik Deutschland frei. Die Frau, die mir nach einer … weiterlesen

Was, wäre wenn…

Wenn ich bei den Lesungen meine Livereportage aus der Nacht der deutschen Wiedervereinigung am 2/3. Oktober 1990 abspiele, wenn ich … weiterlesen

Demut und Dankbarkeit

Wenn ich mit meinem neuen Schluss meine Lesung aus „Deckname Antenne“ beende, ist es erst mal völlig still im Raum, … weiterlesen

Aus der Vergangenheit lernen

2025 ist in vielerlei Hinsicht ein wichtiges Jahr, um aus der Vergangenheit seine Lehren zu ziehen. „Demokratie und Freiheit bewahren, … weiterlesen

Chronolgie der Lesereise

Am 5. September 2022 stellten wir das Buch vor. Nie hätte ich geglaubt, dass ich 2025 immer noch auf Lesereise … weiterlesen

Zu Gast an Schulen

Bei Lesungen aus „Deckname Antenne“ an Schulen berühren mich die persönlichen Rückmeldungen von Schülerinnen und Schülern immer besonders. Ich bemerke … weiterlesen

Die besondere DDR-Fahne

Es war am Ende der Buchpremiere am 5. September 2022, da kam Bernd Höland, der langjährige Vorsitzende des Freundeskreises Würzburg-Suhl, … weiterlesen
Sarah Beham

Der Glücksfall

Als ich am 5. September 2022 in Würzburg „Deckname Antenne“ vorstellte, saßen im Publikum auch zwei junge Niederbayern. Sarah Beham … weiterlesen

Besondere Begegnungen

Bei der Lesung in Gaukönigshofen im Landkreis Würzburg gab es einen besonderen Besuch, weitgereist: Die Familie Flamm (Foto) aus Haag … weiterlesen
Reinhold Messner

Reinhold Messner: „Schreib ein Buch!“

Reinhold Messner, der berühmteste Bergsteiger der Welt, wurde am 17. September 2024 80 Jahre alt. Das BR Rucksackradio mit seinem … weiterlesen
Bayrische Vertretung, Berlin

Provinzgeschichten in der Hauptstadt

Als am Abend des 9. November 1989 die Mauer in Berlin fiel, war an der unterfränkisch-südthüringischen Grenze noch alles ruhig. … weiterlesen

Geschenkkorb mit ostdeutschen Spezialitäten in Unterdürrbach

Die KAB aus Unterdürrbach überreichte als Danke einen Korb mit Produkten aus dem Bereich der ehemaligen DDR, die es auch … weiterlesen

Westpaket in Rottenbauer

Bei der Lesung im Würzburger Stadtteil packte das Team der kath. Bücherei für den Autor als Geschenk ein „Westpaket“. Mit … weiterlesen

Wiedersehen mit Briefschreiber in Milz

Vor 40 Jahren schrieb mir Henri Eppler aus Milz, im ehemaligen DDR-Sperrgebiet direkt an der Grenze zu Unterfranken gelegen, einen … weiterlesen

Lesung an Originalschauplätzen

Organisiert vom KAB Bildungswerk der Diözese Würzburg. Ein Bus mit ca. 50 Personen fuhr nach Behrungen (früheres DDR- Grenzgebiet). Dort … weiterlesen

Lesung und Spezialitäten aus Ostdeutschland

Im Gasthaus „Ölmühle“ in Abtswind im Steigerwald gibt es jährlich Themenabende. Diesmal auch zwei Abende mit Lesungen aus dem Buch … weiterlesen

Das Buch

Deckname Antenne

Als Journalist im Visier der Stasi

Das deutsch-deutsche Zusammenleben begleitete Eberhard Schellenberger privat und als langjährigen BR-Reporter ein ganzes Leben lang und wurde zu seinem journalistischen „Lebensthema“. Schon bei seiner ersten, privaten Einreise in die DDR legte die Stasi eine Akte über ihn an. Bis zum Mauerfall wurden seine zahlreichen Besuche und journalistischen Reisen dorthin beobachtet und bespitzelt, Telefonate und Sendungen des BR abgehört. Als er später seine Stasi-Akten – aus denen er hier umfangreich zitiert – sichtet, findet er neben fast schon Skurrilem Nichtigkeiten und Belangloses, aber auch viel Perfides und es wird ihm klar, dass er in der DDR zeitweise wie ein Staatsfeind behandelt wurde.

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